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Jochen Schmidt

Jochen Schmidt fotografiert von Tim Jockel
© Tim Jockel

„Sein schwarzer Humor und die brillant ausgestellten rhetorischen Depressionen zeugen von einer singulären Begabung“,  sagt das Deutschlandradio und dem können wir nur zustimmen. Jochen Schmidt kommt von der Lesebühne, er ist der Mitbegründer der legendären Chaussee der Enthusiasten und „hat den permanenten literarischen Anspruch“ in die Lesebühnenszene eingeführt (Dan Richter). Außerdem ist er Übersetzer aus dem Französischen, Mitglied der Autorennationalmannschaft und wurde unter anderem mit dem open-mike-Preis und dem Kasseler Förderpreis für komische Literatur ausgezeichnet.

Nachdem er zuletzt mit der Veröffentlichung Schmidt liest Proust nicht nur das Publikum, sondern auch das gesamte Feuilleton begeistert hat, kommt er jetzt mit seinem neuen Buch zu uns. Weltall. Erde. Mensch enthält das Beste aus den letzten Jahren: Erzählungen, Kolumnen, Comics. Schmidt kann das alles und „seine scheinnaive Intelligenz ist schlicht hinreißend“ (Frankfurter Rundschau).

Jochen Schmidt, *1970 in Berlin, studierte Informatik, Germanistik und Romanistik, hielt sich Rahmen seines Studiums in Brest, Valencia, Rom, New York und Moskau auf und lebt nach wie vor in Berlin.

Veröffentlichungen:
Triumphgemüse, Erzählungen. München: Beck, 2000
Müller haut uns raus, Roman. München: dtv, 2002
Seine großen Erfolge, Kurzgeschichten. München: dtv, 2003
Gebrauchsanweisung für die Bretagne, Reise-Essay.
- München/Zürich: Piper, 2004
Meine wichtigsten Körperfunktionen, Kurzgeschichten. München: Beck, 2007
Schmidt liest Proust, ein Journal. Dresden/Leipzig: Voland & Quist, 2008
Weltall. Erde. Mensch., Kurzgeschichten. Dresden/Leipzig: Voland & Quist,  2010


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